Steinbeis-Transferzentrum Intelligente Industrielösungen

John-Deere-Strasse 81a
68163 Mannheim
Deutschland
  • Fon: +49 621 76150891
    Transferunternehmer:
  • Prof. Dr. Matthias Rädle
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Wir erarbeiten maßgeschneiderte Lösungen für die kleine und mittelständische Industrie in den Bereichen Teststandentwicklung, Anlagenbau, optische Sensoren, Bildverarbeitung und Automatisierung. Unsere Kompetenzen reichen von Beratung und Hilfestellung über Durchführung von Teilaufgaben bei großen Projekten bis zur „schlüsselfertigen“ Technikumsanlage. Dafür stehen über 40 Ingenieure und Techniker der Fachgebiete Informations-, Verfahrens-, Chemische Technik, Biotechnologie, Maschinenbau und Informatik zur Verfügung, die wir zu aufgabenspezifischen Projektteams zusammenstellen können.

Prof. Dr. Matthias Rädle

Dienstleistungsangebot

  • Sensorentwicklung
  • Prototypenentwicklung von Geräten und Anlagen
  • Automatisierung von Anlagen bis zum Technikumsmaßstab
  • Bildanalytische Verfahren, Aufbereitung und Analyse großer Datenmengen
  • Strömungssimulation
  • Verfahrenstechnische Entwicklung
  • Energieberatung / energetische Gebäudeoptimierung
  • Auslegung Wärmespeicher
  • Modellentwicklung
  • 3D-Visualisierung
  • Softwareentwicklung im Bereich KI

Schwerpunktthemen

  • optische Sensoren
  • Teststandbau und Anlagenbau im Technikumsmaßstab
  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung und Datenanalyse
  • Messdatenaufbereitung
  • Modellbildung und Simulation
  • Latentwärmespeicher

Projektbeispiele

  • Entwicklung eines modellbasierten Diagnosesystems für rotierende Maschinen
  • Entwicklung und numerische Berechnung einer Mini-Dampfturbine zur Abwärmenutzung
  • Entwicklung von innovativen Latentspeichersystemen
  • Entwicklung von miniaturisierten, medizintechnischen Sensoren zur optischen Bestimmung physiologischer Zustände (in- und ex-vivo)

Medien

Steinbeis Transfer-Magazin

Filme

  • Steinbeis Lunchbreak | Auf einen Happen mit Prof. Dr. Matthias Rädle (2022)
    Matthias Rädle zeigt, wie leistungsfähige Transferstrukturen zwischen Hochschule, Forschung und Industrie Innovationen beschleunigen. Am Beispiel interdisziplinärer Entwicklungsprojekte verdeutlicht er, wie unternehmerischer Transfer, Studierendenintegration, Netzwerke und flexible Ressourcen neue Technologien effizient in marktfähige Anwendungen überführen.