Diese Webseite nutzt Dienste für den Betrieb, statistische Auswertungen, die Anzeige und das Teilen von Inhalten aus sozialen Netzwerken sowie interessengerechte Werbung. Diese Dienste machen die Website nutzbar, verbessern Ihre Browsererfahrung, ermöglichen Interaktionen mit Netzwerken und zeigen relevante Werbebotschaften. Aktivieren Sie die gewünschten Dienste in den jeweiligen Kategorien, um diese zu akzeptieren. Mehr Informationen
Indem Sie auf "Auswahl bestätigen" oder "Alle auswählen & bestätigen" klicken, willigen Sie ein, dass Ihre Daten von den entsprechenden Diensten verarbeitet werden.
Die aktivierten Dienste beeinflussen Ihre Browserkonfiguration nicht. Cookies dieser Dienste werden je nach Browserkonfiguration beim Schließen des Browsers gelöscht oder müssen manuell gelöscht werden, falls diese nicht über jeweils ausgewiesene Zeit hinaus gültig sein sollen.
Mit Aktivierung der jeweiligen Dienste willigen Sie ein, dass wir Ihnen Informationen und Angebote in Social Media, Suchmaschinen oder Displaynetzwerken, ggf. geräteübergreifend, unterbreiten. Diese Einwilligung können Sie jederzeit kostenlos und formlos widerrufen. Es fallen nur die Übermittlungskosten nach Basistarifen an (z. B. Telefon, Fax, E-Mail, Briefporto).
Steinbeis-Transferzentrum Management - Innovation - Technologie (MIT)
72108 Rottenburg a. N.
Deutschland
- Fon: +49 7457 69731-56
-
Transferunternehmer:
- Dr.-Ing. Günther Würtz
Dienstleistungsangebot
Wir unterstützen im kundenzentrierten Engineering insbesondere wachstumsorientierte Unternehmen dabei, die für sie wichtigsten Herausforderungen im Bereich von Innovation und Technologie zu erkennen, und helfen bei der erfolgreichen Einführung in den Markt, um Wettbewerbsvorteile zu schaffen und auszubauen. Unsere Geschäftsfelder reichen dabei von der Strategie- und Managementberatung über Qualifizierungs- und Trainingsmaßnahmen bis hin zur Mitwirkung an nationalen wie internationalen Forschungsprojekten.
Unser Spezialgebiet ist dabei die Produkt- und Prozessoptimierung mit dem Ziel, kundenspezifische Lösungen effizient herstellen und liefern zu können. Dabei begleiten wir unsere Kunden von der Analyse über die Konzeption bis hin zur Umsetzung – unabhängig von der Komplexität der Aufgabenstellung.
Schwerpunkte im Beratungsangebot bilden im Bereich Produktoptimierung u. a. die systematische Entwicklung von Innovationen (Systems Engineering) und die Gestaltung des Produktportfolios durch Variantenmanagement (Modularisierung, Standardisierung, Baukasten, Plattformlösungen).
Im Bereich Prozessoptimierung konzentrieren wir uns auf die Kernprozesse Produktentstehung und Auftragsabwicklung und setzen dabei Methoden wie Business Process Management, Wertstromgestaltung mit unterstützenden IT-Unternehmenslösungen ein (Value Engineering).
Der Bereich Corporate Skilling & Development beinhaltet passgenaue Mitarbeiterschulungen im Projekt- und Veränderungsmanagement, das Coaching von Projektleitern und Entwicklungsteams sowie Wirtschaftsmediation und Moderation.
Im Bereich der transferorientierten Forschung beschäftigen wir uns u. a. mit der digitalen Transformation, dem Aufbau und Management von Unternehmensnetzwerken und der Personalisierung hybrider Produkt- und Dienstleistungsangebote – stets in Verbindung mit konkreten Aufgabenstellungen der beteiligten Unternehmen.
Schwerpunktthemen
Der Ansatz des kundenzentrierten, vernetzten Engineerings beinhaltet die Verknüpfung der beiden Hauptprozesse im Unternehmen – Produktentstehung und Auftragsabwicklung – in den folgenden Themenbereichen:
- Projekt-Engineering: die Entwicklung und Implementierung des unternehmensspezifischen Produktentstehungsprozesses (PEP)
Ziel ist dabei, die Engineeringprojekte auf der Basis eines routinierten, standardisierten Ablaufs durchzuführen und dabei mithilfe von definierten Arbeitspaketen eine zuverlässige Ressourcen-, Zeit- und Kostenplanung zu ermöglichen (schlanke und agile Prozesse). - Varianten-Engineering: die Entwicklung und Implementierung des unternehmensspezifischen Produkt- und Dienstleistungsportfolios
Ziel ist dabei, aus standardisierten Modulen und kundenspezifischen Komponenten eine optimale Vielfalt effizient herstellen zu können und diese während des Produktlebenszyklus zielgerichtet anzupassen (smarte und intelligente Produkte). - Business-Innovation-Engineering: die Optimierung und Neuausrichtung der kompletten Wertschöpfung des Unternehmens auf Basis des Geschäftsmodells
Ziel ist dabei, die Realisierung der Unternehmensziele mit dem möglichen Wertangebot (Produkte und Dienstleistungen) und den verfügbaren Ressourcen und Wertschöpfungspartnern zukunftsfähig zu gestalten (Nutzerorientierung und Individualisierung).
Projektbeispiele
PROJEKT-ENGINEERING: der effiziente Produktentstehungsprozess (PEP)
- Best-Practice-Beispiel 1: „Das Eine tun ohne das Andere zu lassen – Engineering-Projekte erfolgreich realisieren“ (Hersteller von Prüfmitteln)
- Best-Practice-Beispiel 2: „Life Cycle Engineering – Produktfamilien systematisch und nachhaltig gestalten“ (Hersteller von Sensorkomponenten)
VARIANTEN-ENGINEERING: das kundenspezifische Produkt-/Dienstleistungsportfolio
- Best-Practice-Beispiel 3: „Kundenspezifische Varianten auf Standard-Basis – Entwicklung eines modularen Produkt- und Produktionskonzepts“ (Komponentenhersteller Medizintechnik)
- Best-Practice-Beispiel 4: „Kundenorientierung trotz Standardisierung – Variantenoptimierung mit dem Kebap-Prinzip“ (Komponentenhersteller Nutzfahrzeugtechnik)
BUSINESS-INNOVATION-ENGINEERING: die kundenorientierte, vernetzte Wertschöpfung
- Best-Practice-Beispiel 5: „Nutzerzentrierte Variantenentwicklung – Erweiterung der Technologiesicht um die Nutzerbedarfe“ (Komponentenhersteller Sensorik)
- Best-Practice-Beispiel 6: „Die Mensch-Maschine-Schnittstelle im Zeitalter der Digitalisierung“ (Expertennetzwerk Software-Entwickler)
- Best-Practice-Beispiel 7: „ Mehr Effizienz durch Cloud-Computing – Prozessmanagement in kollaborativen Netzwerken“ (Anlagenbauer Solarpark)
Medien
Steinbeis Transfer-Magazin
-
Den Nutzer im Blick (Transfer 1/2017)
Steinbeis-Experten unterstützen Mechatronikspezialist bei der nutzerzentrierten Variantenentwicklung -
Kundenspezifische Varianten auf Standard-Basis – alles nur ein Traum? (Transfer 1/2016)
Steinbeis unterstützt Medizintechnik-Produzent bei der Entwicklung eines modularen Produkt- und Produktionskonzepts
Steinbeis-Edition
- Voegele, Arno (Hrsg.); Würtz, Günther (Hrsg.) (2013): "Organisierter, strukturierter und methodenunterstützter Produktentstehungsprozess" Steinbeis Engineering Studie 2012 - Teil 2: Best Practice
- Steinbeis-Stiftung (Hrsg.); Würtz, Michaela (2012): "Techniken. Strukturen. Objekte." Kunstkatalog zur SteinbeisART-Ausstellung 2012