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Mut statt Angst: Personalentwicklung neu denken
Im Gespräch mit Bruno Gross, geschäftsführender Gesellschafter der SAPHIR Deutschland GmbHHerr Gross, was sind aus Ihrer Sicht derzeit die größten Herausforderungen in der Personalentwicklung?
Die rasante Geschwindigkeit der Digitalisierung – getrieben vor allem durch künstliche Intelligenz und Automatisierung – erzeugt enormen Veränderungsdruck. Unternehmen müssen sich neu ausrichten. Das gelingt nur mit Menschen, die bereit sind neue Wege zu gehen. Dafür braucht es frische Köpfe und eine gelebte Lern- und Fehlerkultur, die Mut statt Angst macht. Wer in gewohnten Routinen verharrt, wird abgehängt. Es geht darum, neugierig zu bleiben, Altes zu hinterfragen und Lust auf Neues zu wecken – nur so gelingt der Sprung in die Zukunft.
Welche Strategien und MaĂźnahmen halten Sie fĂĽr geeignet, um diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern?
Veränderung funktioniert nur, wenn sie von innen getragen wird. Deshalb ist es entscheidend, alle Mitarbeitenden von Anfang an mitzunehmen – mit klarer, inspirierender Kommunikation und echter Beteiligung. Wenn Mitarbeitende mitgestalten, entsteht eine starke Dynamik. Es braucht Raum zum Ausprobieren, Lernen – und auch zum Scheitern. Fortbildungen dürfen nicht in der Schublade landen, sondern müssen im Alltag wirken. Erst wenn neues Wissen gelebt wird, entfaltet es seine Kraft.
Mit welchen konkreten Dienstleistungen unterstĂĽtzt die SAPHIR Deutschland GmbH die Unternehmen in diesem Zusammenhang?
Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, die richtigen Menschen für den Wandel zu gewinnen. Genau hier setzen wir an: Wir bringen motivierte, veränderungsbereite Talente mit den Unternehmen zusammen, die diesen Drive brauchen. Wir helfen, Kompetenzprofile zu definieren, sprechen gezielt passende Zielgruppen an und übernehmen die Vorauswahl.
Dabei liefern wir nicht nur Lebensläufe, sondern fundierte Einschätzungen zu Fähigkeiten und Potenzialen. Auf Wunsch begleiten wir auch interne Auswahlprozesse und unterstützen beim Onboarding – damit die Veränderung nicht nur beginnt, sondern auch erfolgreich umgesetzt wird.
Welche Rolle spielt dabei das Steinbeis-Netzwerk?
Das Steinbeis-Netzwerk ist ein echter Schatz an Praxiswissen. Es liefert wertvolle Impulse, um zukunftsrelevante Kompetenzen zu identifizieren – nicht theoretisch, sondern praxisnah. Gleichzeitig entsteht ein Wissenspool, den Unternehmen für ihre Weiterentwicklung nutzen können. Diese Verbindung aus Wissenschaft und Praxis ist ein zentraler Erfolgsfaktor.
Welche Entwicklungen werden Ihrer Einschätzung nach die Personalentwicklung in den kommenden Jahren maßgeblich beeinflussen – und wie wird sich dies auf Ihre Arbeit auswirken?
Wir stehen vor einem tiefgreifenden Wandel: Technologische Umbrüche erfordern mehr Flexibilität, mehr Innovationsbereitschaft – und gleichzeitig mehr Personal, gerade in der Umsetzung. Doch die demografische Realität zeigt: Zwischen 2022 und 2036 verlassen rund 20 Millionen Menschen den Arbeitsmarkt, während nur etwa zwölf Millionen nachrücken. Diese Lücke ist enorm. Umso wichtiger werden innovative Recruiting-Konzepte, die den Perfect Match zwischen Unternehmen und Talenten ermöglichen. Mit unserem Angebot bauen wir Brücken: zwischen Anforderungen und Potenzialen, zwischen Wandel und Stabilität.
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