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Die digitale Zukunft gemeinsam gestalten: Forschung trifft auf Praxis
Die neue Graduate School von Universität Ulm und Ferdinand-Steinbeis-Institut Heilbronn unterstützt Unternehmen bei der digitalen TransformationDie kooperative Graduate School verfolgt ein klares Ziel: wissenschaftliche Exzellenz mit konkreten Nutzenversprechen vereinen – ein Ansatz, von dem insbesondere Unternehmen profitieren können, die mitten im digitalen Wandel stehen. Die vielfältigen Profilbereiche der beiden Partner eignen sich bestens zur umfassenden Erforschung dieser Transformation.
„We are producing top ranked papers and we change the world”
Dieser Satz bringt den Anspruch der GSDT auf den Punkt. Forschung soll nicht nur Publikationen hervorbringen, sondern reale Veränderungen anstoßen. Deshalb arbeiten die Universität Ulm und das Ferdinand-Steinbeis-Institut (FSTI) in dieser School besonders eng mit ihren jeweiligen Expertisen zusammen: Die Universität Ulm bringt ihre Kompetenzen in den Bereichen digitale Plattformen und Märkte, nachhaltige digitale Transformation und (erklärbare) künstliche Intelligenz ein. Das Ferdinand-Steinbeis-Institut ergänzt mit seinem Know-how zu digitalen Zwillingen, kooperativen Datenräumen und zukunftsfähiger Wertschöpfung. Diese Kombination macht die GSDT zu einem einmaligen Innovationsmotor.
„Unsere Zusammenarbeit, die besonders in der Wirtschaftsinformatik sehr eng ist, entwickelt sich zu einem Vorzeigeprojekt in Baden-Württemberg“, betont Professor Dr.-Ing. Michael Weber, Präsident der Universität Ulm. Und auch Professor Reinhold R. Geilsdörfer, Geschäftsführer der Dieter Schwarz Stiftung, die die Graduate School fördert, ist überzeugt vom Ansatz: „Durch interdisziplinäre Promotionsvorhaben werden neben wissenschaftlichen Innovationsimpulsen auch insbesondere nutzbare Erkenntnisse für Wirtschaft und Gesellschaft geschaffen.“
Die ersten Promovierenden starten
Die ersten Dissertationsprojekte wurden bereits aufgenommen. Deren Forschungsthemen zeigen, wie stark der Praxisbezug ist: Sie untersuchen zum Beispiel, wie kooperative Datenräume als Basis für neue Formen der Wertschöpfung genutzt werden können, wie cyber-physische Systeme in digitale Ökosysteme eingebettet werden oder wie künstliche Intelligenz im Vergleich zu menschlicher Entscheidungsfindung funktioniert. Andere Projekte beschäftigen sich mit der Frage, wie sich kulturelle Faktoren auf digitales Nudging auswirken – also auf digitale Impulse für nachhaltigeres Verhalten. Zwei Besonderheiten im Promotionsprozess sind die sogenannte Tandembetreuung, bei der jeder Doktorand von jeweils einem Professor der Universität Ulm und einem des FSTI begleitet wird, sowie die Diskursplattform „Heilbronner Forschungscolloquium“ (HFC). Hier stellen die Promovierenden ihr Forschungsvorhaben regelmäßig vor – von der Fragestellung über die theoretischen Grundlagen bis zur Diskussion der Ergebnisse und deren Bedeutung für Wissenschaft und Praxis.
Direkter BrĂĽckenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis
Mit den unterschiedlichen Perspektiven, die von den Graduate-School-Partnern und den Promovierenden in die Arbeiten einfließen, entsteht ein direkter Brückenschlag zwischen universitärer Forschung und anwendungsorientierter Entwicklung. Was bedeutet das für Unternehmer und Promovierende? „Wer den Austausch mit der Wissenschaft sucht, neue Perspektiven für sein Geschäftsmodell braucht oder wissenschaftliche Forschung mit einem Real-World-Impact mitgestalten will, findet in der GSDT eine vielversprechende Anlaufstelle. Hier wird nicht nur über digitale Transformation geschrieben – hier wird sie aktiv vorangetrieben. Gemeinsam, praxisnah und zukunftsorientiert“, betont Professor Dr. habil. Heiner Lasi, akademischer Leiter des Ferdinand-Steinbeis-Instituts.
Geschäftsstelle und weitere Informationen:
Graduate School Digital Transformation
c/o Ferdinand-Steinbeis-Institut
Bildungscampus 9 | 74076 Heilbronn
gsdt@ferdinand-steinbeis-institut.de
https://ferdinand-steinbeis-institut.de/gsdt/
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