Struktur des Steinbeis-Verbunds

Verbund | Organisation | Aufbau

Drei Charakteristika definieren den Steinbeis-Verbund in seinem Kern und sind wesentlich für den Erfolg: Dezentralität in einem zentralen Rahmen, die damit verbundene flache Hierarchie und das Prinzip des Unternehmertums im Unternehmen Steinbeis.

Die gemeinnützige Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung (StW) bildet das Dach des Steinbeis-Verbundes. Ein mit Repräsentanten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik besetztes, unabhängiges Kuratorium legt die Grundsätze der Stiftungsarbeit fest. Die Stiftung fördert den Wissens- und Technologietransfer mit vielfältigen Aktivitäten: Die Steinbeis-Edition verlegt Fachpublikationen unserer Experten, das Ferdinand-Steinbeis-Institut koordiniert Aktivitäten im Kontext von digitaler Transformation und Technologiekonvergenz und Symposien zu Technologie- und Managementthemen stellen aktuelle Entwicklungen vor. Für den konkreten Transfer bedient sich die Stiftung der Steinbeis-Unternehmen.

Verantwortlich für alle wirtschaftlichen Aktivitäten im Wissens- und Technologietransfer und den zentralen Steinbeis-Rahmen ist das Tochterunternehmen Steinbeis GmbH & Co. KG für Technologietransfer (StC). Hier laufen auch die formalen Fäden zusammen für das Kompetenz-Netzwerk aus über 1.000 eigenverantwortlich geführten Steinbeis-Unternehmen (Transferzentren, Forschungs- und Innovationszentren, Beratungszentren sowie Transfer-Institute der Steinbeis-Hochschule Berlin).

Zu den Partnern des Steinbeis-Verbundes zählen Franchise-Unternehmen zur Erschließung ausländischer Märkte sowie Start-Ups und Unternehmen, an denen wir uns zur strategischen Förderung des Wissens- und Technologietransfers beteiligt haben.

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