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Transformationen im Unternehmen begleiten
Rostocker Steinbeis-Team unterstützt KMU bei Internationalisierung, Projektanbahnung und bei ersten Schritten zur NachhaltigkeitDer Check umfasst 17 Fragekomplexe, die die Steinbeis-Beraterinnen Dr. Antje Hiller und Heike Fulbrecht gemeinsam mit Unternehmensvertretern bearbeiten und die die Basis für Auswertegespräche bilden. In den persönlichen Gesprächen wird deutlich, wohin das Unternehmen steuert, was priorisiert wird und welche Handlungsempfehlungen sich daraus ableiten lassen.
Geschäftsführung und Nachhaltigkeitsbeauftragte schätzen die Empfehlungen der Steinbeis-Beraterinnen als Grundlage für ihre nächsten Schritte in der kurz-, mittel- oder langfristigen Umsetzung. Und die Checks bilden häufig den Startpunkt für eine langfristige Zusammenarbeit: „Das Enterprise Europe Network ist für uns zu einem wertvollen Partner auf unserem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Internationalisierung geworden“, betont beispielsweise Carl Eugen Jahke, Geschäftsführer der Tlaxcalli GmbH.
Vorbereitung auf EU-Berichtspflicht
Die Checks helfen Unternehmen nicht nur, ihre aktuellen Nachhaltigkeitsaktivitäten einzuordnen, sondern auch bei der Vorbereitung auf die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (CSRD). Dazu empfehlen die Steinbeis-Beraterinnen die Nutzung der Checkliste für die Erklärung nach dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex, die 20 Fragen zu Indikatoren aus den Bereichen Strategie, Prozessmanagement, zu Umweltbelangen und zu gesellschaftlichen Aspekten umfasst. Für eine zertifizierte Nachhaltigkeitsbewertung finden Unternehmen Anbieter, deren Kosten und verwendete Standards stark variieren. Daher sollte gut überlegt werden, welcher Kosteneinsatz sinnvoll ist. In jedem Fall sind einige Kennwerte einzubringen, über deren Beschaffung sich Unternehmen schon jetzt Gedanken machen sollten. In den Auswertegesprächen des Nachhaltigkeitschecks geben die Steinbeis-Beraterinnen auch Hinweise auf nützliche Tools für die CO2-Bilanzierung.
Eine der wichtigsten Fragen, die KMU bewegen, ist, wie eine steigende Nachhaltigkeit im Unternehmen finanziert werden kann. Maßnahmen des Bundes und des Landes Mecklenburg-Vorpommern bieten Förderungen für Investitionen in eine nachhaltigere Produktion, Energieeffizienzberatungen, aber auch für Maßnahmen zur Mitarbeitersicherung und Qualifikation. Das Steinbeis-Team erstellt hierzu hilfreiche Förderübersichten und ermittelt Ansprechpartner.
Neben der regionalen Beraterlandschaft, die durch die langfristigen EEN-Kooperationen vermittelt werden kann, halten der Steinbeis-Verbund sowie die internationalen EEN-Partner thematisch passende Berater vor. Frank Lemke ist Geschäftsführer der geopredict GmbH und ist von der Zusammenarbeit mit dem Steinbeis-Team überzeugt: „Der Business Coach hat unsere offenen Fragen sehr ausführlich und informativ beantwortet, mit einer neuen Perspektive auf diese Themen. Kurzum: sehr gutes, hilfreiches, kompetentes und professionelles Coaching. Es war wirklich eine gute Wahl“.
Auch 2025 können die Förderberatungen und Nachhaltigkeitschecks genutzt werden.
Europaweite Unterstützung für Unternehmen
Das international agierende Netzwerk Enterprise Europe Network (EEN) unterstützt seit mehr als 15 Jahren bei der gezielten Geschäftsanbahnung, dem Marktzugang und bei der Finanzierung von Projekten. Das Steinbeis-Forschungszentrum Technologie-Management Nordost ist als Partner im Konsortium des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern seit Beginn an mit dabei und ist als Senior Berater hauptverantwortlich für die Bereiche EU Funding, Finanzierung sowie Projektvermittlungen von regionalen KMU zu Forschungseinrichtungen und potenziellen Antragstellenden. Durch die Vernetzung in alle EU-Länder und darüber hinaus können gezielt verlässliche Partner gesucht werden. Dazu arbeitet das Team vertrauensvoll mit EEN-Komplementärstellen in mehr als 60 Ländern zusammen.
Weitere Infos:
https://enterprise-europe-mv.de/dienstleistungen/eu-foerderung
https://enterprise-europe-mv.de/dienstleistungen/nachhaltigkeit
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