Transfer mit Steinbeis | Hochschule Ravensburg-Weingarten

So unterstützt Sie Steinbeis an der Hochschule Ravensburg-Weingarten:

Unternehmen

  • Dienstleistungen aus dem Steinbeis-Verbund

  • ganzheitliche und konkrete Problemlösungen

  • internationales Steinbeis-Netzwerk von mehr als 1000 Unternehmen

Unternehmen können über die Steinbeis Transfer GmbH an der Hochschule Ravensburg-Weingarten  (STHRV) Dienstleistungen aus dem Steinbeis-Verbund beziehen. Das Leistungsangebot von Steinbeis ist ganzheitlich und umfasst konkrete Problemlösungen in Form von Beratung und Expertisen, angewandter Forschung und Entwicklung sowie Aus- und Weiterbildung auf vielfältigen technologischen Gebieten. Dazu verfügt Steinbeis über ein internationales Netzwerk von mehr als 1000 Steinbeis-Unternehmen. Rund 6.000 Experten tragen zum praxisnahen Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft bei.

Professoren

  • Gründung eines Steinbeis-Unternehmens in Nebentätigkeit

  • rechtlicher/organisatorischer Rahmen

  • Aufträge aus der Praxis

Der Steinbeis-Verbund bietet einen rechtlichen Rahmen einschließlich der damit zusammenhängenden Außenhaftung sowie die Zugehörigkeit zu einem starken Verbund unter der eingeführten Dachmarke „Steinbeis“ mit sehr gutem Ruf in Industrie und Wirtschaft. Damit schafft Steinbeis optimale Voraussetzungen, um ein Unternehmen im Bereich des Wissens- und Technologietransfers zu gründen und Projekte erfolgreich durchführen zu können.

Erfolgreiches Transferunternehmertum, d.h. das unternehmerische und wettbewerbliche Umsetzen von Wissen in wirtschaftlich anerkannte Anwendungen, bedarf eines unternehmerisch ausgerichteten Rahmens. Der Kunde erwartet eine Leistung, die seinen üblichen Ansprüchen an einen Dienstleister hinsichtlich Kosten, Zeit und Qualität sowie Haftung entspricht. Steinbeis bietet den Hochschulangehörigen in Nebentätigkeit einen solchen Rahmen, kurze Wege sowie die Freiheitsgrade für unternehmerisches Handeln. Der Leiter eines SU kann Verträge mit Kunden selbst abschließen. Er entscheidet, was im Rahmen seiner Projekte auf Basis seiner Kalkulation wie ausgegeben wird.

Hochschule

  • Nutzung Steinbeis-Modell bei gleichzeitiger Wahrung der Hochschulidentität

  • kein weiteres Risiko für die Hochschule

  • einfacher Zugang zu Transferquellen, zusätzliche Transfereinnahmen für die Hochschule

Neben dem Entgelt für genutzte Hochschulinfrastruktur profitiert die Hochschule durch vielfältige Synergieeffekte: Die Industrie- und Wirtschaftskontakte und die konkreten Projekterfolge tragen zum Image einer anwendungsbezogenen Hochschule bei. Die Projekterfahrung bereichert Forschung und Lehre an der Hochschule. Wissen fließt in beide Richtungen. Enge Kontakte zur Industrie und Wirtschaft ermöglichen es, Experten als Lehrbeauftragte oder für Gastvorträge und echte Drittmittel (für die Forschung) an der Hochschule zu gewinnen. Mit einzelnen Hochschulen bestehen darüber hinaus zur Nutzung der Erfolgsfaktoren des Steinbeis-Modells bei gleichzeitiger Wahrung der Hochschulidentität partnerschaftliche Kooperationen und Transfergesellschaften.

Absolventen und Hochschulangehörige

  • Start-Up-Unternehmen aus Steinbeis-Unternehmen heraus

  • Businessplanentwicklung

  • Produkte/Dienstleistungen können regionalen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden

Absolventen und Hochschulangehörige entwickeln mit Unterstützung der Steinbeis Transfer GmbH an der Hochschule Ravensburg-Weingarten (STHRV) Prototypen und erste Produkte bis zur Markteintrittsschwelle. Diese Produkte/Dienstleistungen können dann im Rechtsrahmen der STHRV den regionalen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. So ist ein erster Testmarkteintritt für die Studenten möglich, ohne dass bereits eine Firma gegründet werden muss (= erniedrigte Markteintrittsschwelle). Erfolgreiche Produkte/Dienstleistungen können dann in eine eigene Unternehmung überführt werden. Dazu erfolgt die Businessplanentwicklung und Ausgründung aus der STHRV.

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