Wenn Pop Art-Bilder laufen lernen

netvico trifft Udo Schöbel

Der Künstler Udo Schöbel tobt sich mit seinen knallbunten Pop Art-Spots erfolgreich im TV aus – und portraitiert ganz nebenbei auch Protagonisten des Zeitgeschehens. So erfolgreich, dass Prominente wie Nora Tschirner, Nina Hagen und Smudo Schlange stehen. Während der Stuttgarter Ausstellung SEITEN WECHSEL bewegte der interdisziplinäre Medienkönner seine effektvolle Comicwelt via Digitaler Stele der netvico GmbH. Steinbeis ist seit den Anfängen an dem Unternehmen beteiligt.

Wenn auf KI.KA das KiKANiNCHEN die kleinen Zuschauer zu seiner Musik hüpfend zum Mitmachen animiert werden oder Eckart von Hirschhausen bei „Frag doch mal die Maus“ den Siegern der Show die Portraits überreicht, dann steckt immer Udo Schöbel dahinter. Der Stuttgarter mit Wohnort Berlin ist ein Multitalent und liefert gleich alle Meilensteine mit: Idee, Entwurf, Animation und obendrauf die Musik. Die rasante Welt des Pop-Comicartist und Digital Signage von netvico passen bestens zusammen. Deshalb entschied man sich, als multimedialen Hingucker während der Ausstellung SEITEN WECHSEL, Clips von Schöbels Kunstfigur Karl Anton samt Sound durch ein digitales Stelensystem zu präsentieren.

Das digitale Stelensystem von netvico wird für Darstellungen von Informationen aller Art eingesetzt, im öffentlichen Raum wie in der Unternehmens- und Mitarbeiterkommunikation. Die Vorteile von Digital Signage liegen in der schnellen Aktualisierbarkeit und Austauschbarkeit der Inhalte, der emotionalen Ansprache und dem höheren Aufmerksamkeitsfaktor durch Bewegtbild.

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