In der Tradition von Ferdinand Steinbeis

SHB-Studenten sind gefragte Wirtschaftsförderer

Auf den zunehmenden Standortwettbewerb reagieren Regionen und Kommunen mit einem starken Ausbau des Bereichs der Wirtschaftsförderung. Viele Kommunen setzen dabei auf eine Zusammenarbeit mit der Steinbeis- Hochschule Berlin (SHB). Master-Studenten der SHB sind als Nachwuchskräfte in der kommunalen Wirtschaftsförderung gefragt.

Mit inzwischen mehr als zwanzig abgeschlossenen Master-Projekten stellt das Thema Wirtschaftsförderung einen thematischen Schwerpunkt des Steinbeis- Transfer-Instituts Public Management dar. „Betriebswirtschaftliches und managementorientiertes Denken und Handeln sind notwendig, wenn die öffentlichen Verwaltungen die Herausforderungen im Wettbewerb meistern wollen. Die Wirtschaftsförderung ist dabei die Schnittstelle zwischen Verwaltung und Wirtschaft. Das Steinbeis-Master- Studium unterstützt die strategische Ausrichtung und die Umsetzung konkreter Vorgehenspläne optimal“, beschreibt Hans Drexler, Leiter des Instituts, die Gründe für den Erfolg des Konzepts.

Die Bandbreite an Themen geht von der Vermarktung einzelner Gewerbeflächen bis hin zur grundlegenden strategischen Ausrichtung oder gar dem Neuaufbau des Bereichs Wirtschaftsförderung. Dabei profitieren sowohl Verwaltungswirte als auch Quereinsteiger in der öffentlichen Verwaltung vom wissenschaftlichen Input durch die Hochschule. Intensive Projektbegleitung durch das Steinbeis-Transfer-Institut Public Management und die Bildung von Netzwerken fördern die individuelle Zielerreichung zusätzlich. Das Ziel des Projekt-Kompetenz- Konzepts, für Innovation, Wettbewerbsvorteile und erhöhte Profitabilität zu sorgen, steht dabei im Mittelpunkt. Die Verwaltungsführung entwickelt sich dadurch weg von reiner Verwaltungstätigkeit und hin zu einem Handeln nach modernen betriebswirtschaftlichen Aspekten.

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