Kooperationen als Brückenschlag

Steinbeis-Beratung zu Innovationsmanagement und Wissenstransfer

Die Globalisierung bringt mit sich, dass sich Großunternehmen zu noch größeren Konzernen verbinden, und gleichzeitig Kleinunternehmen Gefahr laufen, auf der Strecke zu bleiben. Es sei denn, sie binden sich und ihr Know-how in Netzwerken und stärken über diesen Weg ihre Wettbewerbsfähigkeit. Die Experten des Steinbeis-Beratungszentrums Innovationsmanagement und Wissenstransfer NORD haben Erfahrungen aus jahrelanger Projektarbeit mit und für mittelständische Unternehmen und setzen mit lösungsorientierten Konzepten erfolgreich Projekte um.

Kompetente Beratung ist die Basis für eine erfolgreiche Projektumsetzung – dafür genügen nicht allein überzeugende Ideen und Vermarktungskonzepte. Es müssen auch die richtigen Partner gefunden werden. Seit 2010 ist das Steinbeis-Beratungszentrum Innovationsmanagement und Wissenstransfer NORD eines von 800 Zentren im Steinbeis- Verbund und blickt bereits auf eine Reihe interessanter Gespräche zurück, in denen es um die kooperative Zusammenarbeit mit Institutionen und Unternehmen aus den drei Bundesländern Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein geht.

Erste konkrete Projektansätze bestehen mit der CEON GmbH (Centre for Communication, Earth Observation and Navigation Services). CEON wurde 2009 gegründet und ist eine gemeinnützige Landeseinrichtung der Freien Hansestadt Bremen. Hauptaufgaben des CEON sind die Koordination der Aktivitäten des Landes Bremen im Bereich der integrierten, satellitengestützten Anwendungen für Navigation und Logistik, maritime Services und atmosphärische Dienste. Gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft werden Demonstrations- und Forschungsprojekte für satellitengestützte Umwelt- und Sicherheitsdienste initiiert und durchgeführt.

Die Tätigkeitsschwerpunkte des Steinbeis- Beratungszentrums Innovationsmanagement und Wissenstransfer NORD und des CEON gehen in einigen Bereichen konform und bilden so die Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit: bei maritimer Sicherheit und mariner Umwelt, in Logistik und Navigation, beim zivilen Schutz (Hafensicherheit, Küstenschutz, Deichschutz) und bei Erneuerbaren Energien. Die ersten gemeinsamen Workshops sind bereits geplant mit dem Ziel, die darin formulierten Ideen zeitnah in Projekten umzusetzen.

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