SHB kompakt

Master-Studium mit integrierter SAP-Ausbildung

Weiterbildung für Nachwuchsführungs- und Fachkräfte von morgen

In Kooperation mit den Hochschulpartnern School of Management and Technology der Steinbeis-Hochschule Berlin, SRH Heidelberg und TU München bietet die SAP Deutschland AG & Co. KG mit dem SAP-Corporate-Master-Programm eine praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung an.

Das berufsintegrierte und internationale Programm fördert und schult exzellenten Nachwuchs von Unternehmen und Beratungsgesellschaften aus verschiedensten Wirtschaftsfeldern. Verbindendes Element dieser Studienprogramme ist es, die Studierenden zu zertifizierten SAP-Beratern auszubilden.

Während die akademischen Bestandteile der Studienprogramme durch die Hochschulen im Rahmen von Masterstudiengängen verantwortet, vermittelt und geprüft werden, erfolgt die Ausbildung sowie Prüfung zum zertifizierten SAP-Berater durch SAP Education.

Das SAP-Corporate-Master-Programm bereichert den IT-Arbeitsmarkt um einen ebenso praxisnahen wie wissenschaftlich fundierten Abschluss. Studierende können sich dadurch vielversprechende berufliche Perspektiven und Karrierechancen eröffnen. Neben der erworbenen Projekterfahrung weist die international anerkannte Zertifizierung zum SAP-Berater die Teilnehmer als qualifizierte SAP-Spezialisten aus. Für Unternehmen und SAP-Partner bietet das SAP-Corporate-Master-Programm die Möglichkeit, hochqualifizierte Nachwuchskräfte frühzeitig zu fördern und zu binden.

Ethik, Werthaltigkeit und Nachhaltigkeit im Finanzsystem

Kongress am 3. und 4. September 2010 in Berlin

Die Wirtschafts- und Finanzkrise mit ihren vielfältigen Auswirkungen verlangt nach einer aufrichtigen und konsequenten Auseinandersetzung mit Werten, Ethik und Moral. Dieser Aufgabe stellen sich Wissenschaftler sowie Vertreter aus Wirtschaft, Gesellschaft und Kirche gemeinsam auf dem ersten Finanzethik-Kongress im September in Berlin. Prof. Dr. Dr. Sabine Meck und Prof. Dr. Jens Kleine von der School of Management and Innovation (SMI) der Steinbeis-Hochschule Berlin laden gemeinsam mit Prof. Dr. Frank E. W. Zschaler von der Katholischen Universität Eichstätt/Ingolstadt und Professor Frits van Engeldorp Gastelaars von der Erasmus Universität Rotterdam zu einem kritischen, interdisziplinären Dialog über Ethik, Werthaltigkeit und Nachhaltigkeit im Finanzsystem ein.

Der Kongress richtet sich sowohl an Wissenschaftler und Studierende als auch an Vertreter der wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Praxis. Als Referenten konnten bislang u.a. gewonnen werden: Prof. Dr. Günter Endruweit (em., Christian-Albrechts- Universität zu Kiel), Prof. Dr. Thomas Pittrof (Katholische Universität Eichstätt/Ingolstadt), Prof. Dr. André Habisch, Prof. Dr. Frank E. W. Zschaler, Prof. Dr. Max Otte (FH Worms), Nikolaus Piper (Süddeutsche Zeitung), Karl Reichmuth (Privatbankiers Reichmuth & Co., Luzern), Prof. Dr. Peter Schallenberg (Universität Paderborn), Prof. Dr. Nils Goldschmidt (Universität der Bundeswehr München), Dr. Dr. Eberhard Fedtke, Rechtsanwalt, Dr. Harald Schmidt (Katholische Universität Eichstätt/ Ingolstadt).

Prominente Vertreter aus Wirtschaft, Gesellschaft und Kirche werden in Referaten sowie auf dem Podium Fragen diskutieren wie:

  • Ethische Finanzanlagen – sind diese überhaupt möglich?
  • Corporate Governance bei Finanzunternehmen – hat sie versagt?
  • Mit Nachhaltigkeit Geld verdienen – qualitatives vs. quantitatives Wachstum
  • Moral hazard nach der Krise – wie kann Verantwortung wieder gelebt werden?
  • Ist ethischer Umgang mit Geld erlernbar?

Im Fokus: Produktion, Qualität und Management

Start des Bachelor-Studiengangs Materials and Production

In der globalen Welt sind interdisziplinäres Handeln sowie fundiertes, technisches Fachwissen in Entwicklung, Produktion, im Projektmanagement, der Logistik, im Supply Chain und der Vermarktung von Produkten unabdingbar. Im Januar 2010 startete der ingenieurwissenschaftliche Bachelorstudiengang Materials and Production der Steinbeis-Hochschule, der mit dem Bachelor of Engineering abschließt.

Die Vermittlung von Kenntnissen der Werkstoff- und Materialtechnik, Leichtbaustrategien, Produktentwicklung, Fertigungsverfahren, Produktions-, Automatisierungstechnik und -organisation, Messtechnik, Qualitätssicherung ist, gepaart mit Managementtechniken und Personalentwicklungs- sowie -führungsinhalten, wesentlich für das Studium.

Die Kooperation mit Praxispartnern ergänzt das Studium sinnvoll. So stellt z. B. der Messtechnikpartner Zeppelin den Studierenden exzellente Messtechnik einschließlich zugehöriger Praxisanwendungen im Vertiefungsstudium zur Verfügung. Neben den studienbegleitenden Transferarbeiten sind Expertenworkshops und Studienreisen im In- und Ausland Bestandteil.

Umfassendes Bildungsangebot für Gernsbach und die Region

Einweihungsfeier der Steinbeis Business Academy

Der Umzug der Steinbeis Business Academy von Kuppenheim nach Gernsbach bei Baden-Baden wurde im Januar mit einer Einweihungsfeier gebührend gefeiert. Die Verbundenheit mit der Region war bei der Wahl des neuen Standortes entscheidend. Zahlreiche geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hatten die Möglichkeit die Räumlichkeiten zu besichtigen und die Gesichter der Steinbeis- Mitarbeiter kennen zu lernen.

„Wandel und Wechsel liebt, wer lebt“ begrüßte Birgit Gaida, Direktorin der Steinbeis Business Academy (SBA), die Gäste. Die Dynamik des Hochschulinstituts zeigt sich auch in der Wahl des neuen Gebäudes: um knapp zwei Drittel hat man sich flächenmäßig vergrößert. Prof. Dr. Peter Dohm, Direktor der SBA, sieht in der Region ein großes Potenzial in der Kooperation mit anderen Bildungseinrichtungen, wie sie die SBA bereits mit den Handwerkskammern, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien oder Unikliniken pflegt.

Für Gernsbach bedeutet der Zuzug des Bildungsträgers eine Schärfung des Profils als Bildungsstandort. „Eine Chance für uns alle“, meint Bürgermeister Dieter Knittel. Die weichen Standortfaktoren seien zukunftsweisend und Gernsbach profitiere nun von einem Bildungsangebot, das „von der Krippe bis zur Promotion“ reiche, so das Stadtoberhaupt. Sparkassendirektor Martin Seidel, der mit dem Umzug der SBA 25 neue „Bewohner“ im ersten Stock seines Hauses begrüßen durfte, ist sich sicher „einen idealen Partner für uns gefunden zu haben“ und sieht der Belebung des Sparkassengebäudes in der Eisenlohrstraße, das nun KompetenzCenter für Finanzen und Bildung heißt, zuversichtlich entgegen. Der Einzug der SBA in das Sparkassengebäude verlief bei vollem Alltagsbetrieb der Sparkasse reibungslos.

BSc in Complementary Medicine

Neuer medizinischer Bachelor-Studiengang

2010 startet an der Steinbeis-Hochschule Berlin ein neuer medizinischer Bachelor of Science-Studiengang. Das 3-jährige Studium zum BSc in Complementary Medicine wird zunächst mit der Vertiefung Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) angeboten.

Der Studiengang wurde in Zusammenarbeit mit unabhängigen nationalen und internationalen Medizinern, Heilpraktikern, Fachleuten, Wissenschaftlern, Praktikern und Fachgesellschaften an der Steinbeis-Hochschule Berlin entwickelt. Das Studium wendet sich exklusiv an therapeutisch tätige Heilkundler: Heilpraktiker, Heilberufler mit sektoraler Heilpraktikererlaubnis und Ärzte.

Ziel des Studiengangs ist primär die nachhaltige Vermittlung und Aneignung von praktizierbarer Behandlungs- und Therapiekompetenz und anwendungsrelevantem Fachwissen in den komplementärmedizinischen Fachbereichen. Zu den komplementärmedizinischen Fachbereichen im engeren Sinne zählen u.a. die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), die Homöopathie, die Osteopathie, die Chiropraktik und die Naturheilkunde. Zu diesen Fachbereichen sind Vertiefungsrichtungen in Vorbereitung.

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