Max Syrbe-Symposium 2012

Im Mittelpunkt des ersten Max Syrbe-Symposium am 28. März 2012 stand eine der Voraussetzungen für den Steinbeis auszeichnenden, konkreten Wissens- und Technologietransfer – ein erfolgreiches Wissenschafts- und Forschungsmanagement. Vertreter aus Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aber auch des Transfers und von Anwendern des Wissens beleuchteten dieses Thema aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Nicht zuletzt wollte das Symposium im Sinne von Professor Dr. rer. nat., Dr.-Ing. E. h. Max Syrbe (1929-2011) Netzwerke bilden und stärken sowie positiv moderierend auf das Produkt aus Fähigkeit und Motivation Einfluss nehmen.
„Menschliche Leistung ist proportional zum Produkt aus Fähigkeit und Motivation“, dieses Credo vertrat Max Syrbe, Altpräsident der Fraunhofer-Gesellschaft und bis zu seinem Tode langjähriger Kuratoriumsvorsitzender der Steinbeis-Stiftung, mit Überzeugung. Als Wissenschaftler und Forscher ging es Max Syrbe aber auch immer darum, wissenschaftliche Leistung nicht nur ihrer selbst wegen sondern insbesondere mit Synergie und in Bezug auf deren konkrete Anwendung hin zu erzeugen. Die notwendige Freiheit insbesondere der Forschung sehr wohl verteidigend, stellte für ihn das geführte Schaffen von Wissen und Forschen keinen Widerspruch dar: Beides ist vernetzt notwendig, das eine für die Generierung solider Grundlagen, das andere als Basis für die konkrete Anwendung, die letztendlich wieder die Mittel für die Schaffung der Grundlagen ermöglicht.
Das nächste Max Syrbe-Symposium findet am 26. März 2014 statt.
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