Leistung, die sich auszahlt

Deutschlandstipendium an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Seit dem Sommersemester 2011 ist das Deutschlandstipendium flächendeckend an den deutschen Hochschulen eingeführt worden. Es bietet hochbegabten Studenten eine einkommensunabhängige Förderung (300 Euro/Monat) über einen Zeitraum von einem Jahr. Kriterien für das Stipendium sind neben herausragenden Studienleistungen ebenso die Bereitschaft zu gesellschaftlicher Verantwortung oder die erfolgreiche Bewältigung von Hindernissen im bisherigen Lebens- und Bildungsweg. Das Steinbeis-Forschungszentrum Elektrische Netze und Regenerative Energiequellen unterstützt drei Stipendiaten an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

Rektor Prof. Dr. Klaus Erich Pollmann, Martí Puy Ruiz, Sebastian Günther und Norman Zergänge (v.l.n.r.)

Ziel des Deutschlandstipendiums ist im ersten Schritt eine Förderung von rund 160.000 Studierenden, was einem Anteil von 8% entspricht. Die Finanzierung erfolgt hälftig aus öffentlichen Geldern und durch private Mittelgeber.

An der Otto-von-Guericke-Universität sind in der ersten Vergaberunde 52 Stipendiaten ausgewählt worden, die durch die Unterstützung von 38 Unternehmen und Stiftern eine einjährige Förderung erhalten können. Dabei unterstützt das Steinbeis-Forschungszentrum Elektrische Netze und Regenerative Energiequellen unter der Leitung von Professor Dr.-Ing. habil. Zbigniew Antoni Styczynski drei Hochbegabte in den Studiengängen Mechatronik und Mathematik: Martí Puy Ruiz studiert im 4. Semester Mechatronik. In seiner Freizeit beschäftigt er sich gern mit der Physik und ist Mitglied eines Chors. Sebastian Günther studiert ebenfalls Mechatronik (3. Semester), ist Mitglied der unieigenen Gruppe „Formula Student Teams UMD Racing e.V.“ und im THW-Helferverein aktiv. Norman Zergänge studiert Mathematik mit den Anwendungsfächern Physik und Wirtschaftswissenschaften und ist darüber hinaus Kommunalrat der Gemeinde Bördeaue.

Zuletzt geändert am 15. Mai, 2012 von HJE