Steinbeis vor Ort in der Region Karlsruhe

© Steinbeis, KMK Archiv/Achim Mende

"Nano-Valley am Rhein" oder "Badisches Silicon Valley" - die augenzwinkernden Umschreibungen für die Technologieregion Karlsruhe zeigen eines: Forschung und Entwicklung spielen hier eine maßgebliche Rolle, zahlreiche Forscher, Hochschulen und Forschungseinrichtungen arbeiten Tag für Tag an Forschung der Spitzenklasse.

Steinbeis ist seit den Anfängen der Steinbeis-Stiftung in den späten 1960er-Jahren in Karlsruhe aktiv und forciert den konkreten Wissens- und Technologietransfer. Kunden aus Kleinunternehmen bis hin zu Großunternehmen profitieren von zeitnahen, anspruchsvollen Lösungen für Fragestellungen aus allen Management- und Technologiebereichen.

Partner sind in Karlsruhe die Hochschule Karlsruhe - Wirtschaft und Technik, die Duale Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe und das Karlsruher Institut für Technologie. Darüber hinaus sind weitere Steinbeis-Experten in Zentren außerhalb der Hochschulen und Forschungseinrichtungen aktiv.

Steinbeis-Experten an der Hochschule Karlsruhe - Wirtschaft und Technik

Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft versteht sich als eine der führenden deutschen Hochschulen mit technischen, wirtschaftswissenschaftlichen und interdisziplinären Studiengängen mit ausgeprägtem Praxisbezug.

Die Hochschule engagiert sich in der Lehre, der angewandten Forschung und Entwicklung, wie auch im Wissens- und Technologietransfer. Den Studierenden wird eine vielfältige wie interdisziplinäre wissenschaftliche Lehre angeboten, anwendungsbezogen und stark orientiert an den Anforderungen der Praxis.

Seit Gründung der Hochschule stellt der Anwendungsbezug und daher der konkrete Transfer in die Wirtschaft ein wesentliches Element des Engagements dar. Die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft gewährleistet, dass sich die Hochschulausbildung an den Anforderungen des Arbeitsmarktes orientiert. Sie dient auch dem Transfer von Know-how in beiden Richtungen.

Kooperationsunternehmen STHK

Die langjährige Zusammenarbeit der Hochschule Karlsruhe mit Steinbeis wurde im November 2009 durch den Abschluss eines Kooperationsvertrages und das gemeinsame Unternehmen (Steinbeis Transferzentren GmbH an der Hochschule Karlsruhe (STHK)) noch enger möglich. Steinbeis ist damit bevorzugter Partner im Wissens- und Technologietransfer. Ein Beirat steht dem gemeinsamen Unternehmen zur Seite.

Steinbeis-Experten an der DHBW Karlsruhe

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg am Campus Karlsruhe, gegründet 1979 als Berufsakademie Karlsruhe, gehört als junge, innovative Einrichtung im Hochschulbereich zum Spektrum der Wissenschaftsstadt Karlsruhe. Mit ihrem dualen Studienangebot erfüllt sie die Bedürfnisse der TechnologieRegion Karlsruhe.

Die enge Kooperation zwischen den Wirtschaftsunternehmen und der Dualen Hochschule nimmt eine Schlüsselrolle in Bezug auf die Lehrinhalte und die Schaffung von Studiengängen mit einem für die TechnologieRegion spezifischen Qualifikationsprofil der Absolventen an der Dualen Hochschule ein.

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe bietet ihren Studierenden ein duales Studium in den Bereichen Technik und Wirtschaft. Praxisphasen in Unternehmen und Theoriephasen wechseln sich regelmäßig ab. Studierenden haben während des Studiums gleichzeitig einen Ausbildungsvertrag mit einem Partnerunternehmen. Dadurch sind sie während des Studiums insbesondere finanziell abgesichert. Da die Studierenden durch die Verbindung von Theorie und Praxis bestens auf das Berufsleben vorbereitet sind, finden über 90 % der Absolventen sofort nach Abschluss des Studiums einen festen Arbeitsplatz.

Kooperationsunternehmen TDHBW

Die langjährige Zusammenarbeit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg mit Steinbeis wurde im September 2013 durch den Abschluss eines Kooperationsvertrages und das ebenfalls in 2013 gegründete gemeinsame Unternehmen (Transfer GmbH der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (TDHBW)) gestärkt. Die Kooperation zwischen der DHBW und Steinbeis ermöglicht die Etablierung eines effizienten, privatrechtlichen Transfers in einer für alle Beteiligten vorteilhaften Form.

Steinbeis-Experten am Karlsruher Institut für Technologie

Am 1. Oktober 2009 wurde das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Zusammenschluss des Forschungszentrums Karlsruhe und der Universität Karlsruhe gegründet. Grundlage war das KIT-Zusammenführungsgesetz, das der Landtag des Landes Baden-Württemberg im Juli 2009 einstimmig verabschiedete. Im KIT vereinen sich die Missionen der beiden Vorläufer-Institutionen: einer Universität in Landeshoheit mit Aufgaben in Lehre und Forschung und einer Großforschungseinrichtung der Helmholtz-Gemeinschaft mit programmorientierter Vorsorgeforschung im Auftrag des Staates. Innerhalb dieser Missionen positioniert sich das KIT entlang der drei strategischen Handlungsfelder Forschung, Lehre und Innovation.

Mit rund 8.000 Mitarbeitern und einem Jahresbudget von etwa 700 Mio. Euro entsteht in Karlsruhe eine der weltweit größten Forschungs- und Lehreinrichtungen mit dem Potenzial, auf ausgewählten Forschungsgebieten eine weltweite Spitzenposition einzunehmen. Das Ziel: KIT wird eine Institution der Spitzenforschung und der exzellenten wissenschaftlichen Ausbildung sowie eine herausragende Stätte für akademisches Leben, lebenslanges Lernen, umfassende Weiterbildung, unbegrenzten Wissensaustausch und nachhaltige Innovationskultur.

Weitere Steinbeis-Experten in der Region

Weitere Experten außerhalb von Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region Karlsruhe bieten Steinbeis-Dienstleistungen an. Als Transferunternehmer sind sie in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Beratung und Expertisen sowie Aus- und Weiterbildung tätig.

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