Preisträger 2010

Vollblut-Ingenieur aus Überzeugung

Prof. Dr.-Ing. Hermann Kull erhält einen Sonderpreis der Steinbeis-Stiftung für seine herausragenden Leistungen als Vollblut-Ingenieur und Leiter des Steinbeis-Transferzentrums Systemtechnik / Automotive.

Prof. Dr.-Ing. Hermann Kull (2.v.l.)

Hermann Kull studierte an der Universität Stuttgart Elektrotechnik und Informatik. Seine akademische Laufbahn begann er als Assistent am Institut für Leistungselektronik an der Universität Stuttgart. Nach Abschluss seiner Promotion war Hermann Kull lange Jahre in der Industrie tätig. Seit 1988 ist er an der Fachhochschule Esslingen Professor im Fachbereich Informatik.

1995 gründete Hermann Kull das Steinbeis-Transferzentrum (STZ) Systemtechnik / Automotive, das er noch heute erfolgreich leitet. Das STZ bietet Kunden und Projektpartnern aus der Automotive-Branche u. a. technische Beratungs- und Entwicklungsleistungen im Engineering, im E-Learning und in der Softwareentwicklung sowie Schulungen. Vor allem im Bereich der elektronischen Dieseleinspritzregelung für Fahrzeugmotoren gibt es eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit führenden Automobilherstellern und -zulieferern. Neue Themenfelder, wie die Abgasnachbehandlung und Diagnosesysteme wurden erschlossen. Aktuell konnte Hermann Kull die erfolgreiche Zertifizierung seines STZ nach ISO 9001:2008 erreichen.

Hermann Kull musste mit dem bemerkenswerten Wachstum seines Steinbeis-Transferzentrums auch kritische, widrige unternehmerische Aufgaben bewältigen. Er hat diese Herausforderungen angenommen und sein Unternehmen nachhaltig zum Erfolg geführt.

Steinbeis würdigt Hermann Kulls langjährige Leistungen im Steinbeis-Verbund sowie sein Engagement als Hochschulprofessor mit dem Löhn-Preis – Transferpreis der Steinbeis-Stiftung.

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