Steinbeis vor Ort in der Region Rhein-Neckar

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Die Region Rhein-Neckar liegt im Dreiländereck zwischen Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen und gehört zu den wichtigsten Wirtschaftsstandorten Deutschlands. Sie zeichnet sich durch einen gesunden und zukunftsfähigen Branchenmix aus: Schwerpunkte sind Automotive, Biotechnologie und Life Sciences, Chemie, Energie und Umwelt, IT, Kultur- und Kreativwirtschaft, Maschinen- und Anlagenbau sowie Organische Elektronik. International führende Großkonzerne, mittelständische Unternehmen sowie innovative Neugründungen profitieren von einer ausgezeichneten Hochschul- und Forschungslandschaft. Diese enge Verbindung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sorgt für eine gute Basis für einen erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer. Dazu tragen auch die in der Region angesiedelten Steinbeis-Unternehmen bei.

Steinbeis ist seit 1969 in der Region Rhein-Neckar aktiv und forciert den konkreten Wissens- und Technologietransfer. Kunden aus Kleinunternehmen bis hin zu Großunternehmen profitieren von zeitnahen, anspruchsvollen, speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Lösungen für Fragestellungen aus allen Management- und Technologiebereichen.

Partner in der Region Rhein-Neckar sind das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim und Mosbach, die Hochschule Mannheim, die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg sowie die Hochschule der Wirtschaft für Management. Darüber hinaus sind weitere Steinbeis-Experten in Zentren außerhalb der Hochschulen aktiv.

Steinbeis-Experten an der DHBW Mannheim

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim bietet ein attraktives Studienkonzept, das auf der engen Verzahnung von Theorie und Praxis, von wissenschaftlichem Studium an der Hochschule und Berufserfahrung in den Partnerfirmen basiert. Die DHBW Mannheim unterscheidet zwei Fakultäten: die Fakultät Wirtschaft mit neunzehn Studienrichtungen in fünf Studiengängen und die Fakultät Technik mit neunzehn Studienrichtungen in fünf Studiengängen. Die beiden Fakultäten umfassen die Themengebiete Betriebswirtschaft, Medien, Wirtschaftsinformatik, Informationstechnologien und Ingenieurwesen.

Das duale Studium erfolgt im Drei-Monats-Rhythmus an der Hochschule und in den Partnerunternehmen. Der regelmäßige Ortswechsel erfordert von den Studierenden Flexibilität und die Fähigkeit, sich mit hoher Konzentration auf einzelne Studienabschnitte einzulassen.

Kooperationsunternehmen TDHBW

Die langjährige Zusammenarbeit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg mit Steinbeis wurde im September 2013 durch den Abschluss eines Kooperationsvertrages und das ebenfalls in 2013 gegründete gemeinsame Unternehmen (Transfer GmbH der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (TDHBW)) gestärkt. Die Kooperation zwischen der DHBW und Steinbeis ermöglicht die Etablierung eines effizienten, privatrechtlichen Transfers in einer für alle Beteiligten vorteilhaften Form.

Steinbeis-Experten an der DHBW Mosbach

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mosbach bietet  ein Duales Studium an, in dem Studien- und Praxisphasen während der Ausbildung in einem regelmäßigen Rhythmus wechseln. Auf diese Weise haben die Studierenden die Möglichkeit Hochschulstudium mit einem "Training on the Job" zu verbinden.

In Mosbach werden sowohl betriebswirtschaftliche als auch technische Studiengänge angeboten. Die Fakultät Wirtschaft ist hier mit einem breit gefächerten Angebot vertreten, das von Onlinemedien über Bank, Industrie und Handel bis hin zu Steuern- und Prüfungswesen reicht. Eine Besonderheit in der Fakultät Technik sind die beiden Studiengänge Holztechnik und Bauwesen, die DHBW-weit nur in Mosbach studiert werden können. Zudem gibt es hier neue Studienangebote wie Verfahrenstechnik und Elektromobilität, die auf das sich wandelnde Arbeitsgebiet der Ingenieure der Zukunft reagieren.

Kooperationsunternehmen TDHBW

Die langjährige Zusammenarbeit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg mit Steinbeis wurde im September 2013 durch den Abschluss eines Kooperationsvertrages und das ebenfalls in 2013 gegründete gemeinsame Unternehmen (Transfer GmbH der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (TDHBW)) gestärkt. Die Kooperation zwischen der DHBW und Steinbeis ermöglicht die Etablierung eines effizienten, privatrechtlichen Transfers in einer für alle Beteiligten vorteilhaften Form.

Steinbeis-Experten an der Hochschule Mannheim

Die Studiengänge der Hochschule Mannheim mit ihrer langjährigen Geschichte in den Schwerpunkten Technik, Gestaltung und Sozialwesen fußen auf einer engen Verbindung einer fundierten wissenschaftlichen Ausbildung mit praxisorientierten und berufsbezogenen Inhalten.

Die Hochschule Mannheim hat ihre zentrale Aufgabe in der wissenschaftlichen anwendungsorientierten Qualifikation und Bildung von hervorragenden, dialogfähigen und verantwortungsbewussten Akademikern und Akademikerinnen, die Problemlösungen eigenständig entwickeln und vertreten können. Praxisbezogene, wissenschaftlich fundierte Lehre, eng verflochten mit anwendungsorientierter Forschung, gewährleisten ein Studium von hoher Qualität und Aktualität.

 Die Hochschule Mannheim ist auf nationaler sowie internationaler Ebene ein wichtiger Kooperationspartner für Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Verbände, Kommunen sowie Einrichtungen aus Verwaltung und Kultur. Sie orientiert sich einerseits an der Bedarfssituation und setzt andererseits durch eigene Forschung und Entwicklung in Kooperation mit Partnern wichtige innovative Impulse für den Technologie- und Wissenstransfer.

Steinbeis-Experten an der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) Mannheim

Die HdWM ist eine staatlich anerkannte private Hochschule. Sie verfolgt das Ziel, leistungsmotivierte Nachwuchsführungskräfte für die Erfordernisse moderner Unternehmen auszubilden und so den Arbeitsmarkt der Zukunft aktiv mitzugestalten. Studierenden ermöglicht sie eine wissenschaftliche und zugleich praxisorientierte Qualifizierung.

Das Hochschulkonzept verknüpft Theorie und Praxislehre des Managements auf eine einzigartige Weise: Das Studium kombiniert die Stärke einer praktischen Ausbildung, wie beispielsweise an einer dualen Hochschule, mit qualitativ hochwertigen Lerninhalten eines Vollzeitstudiums an einer privaten Hochschule sowie die Teilhabe an innovativer zukunftsorientierter Forschung.

Steinbeis-Experten an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Die 1386 gegründete Ruperto Carola ist die älteste Universität in Deutschland und eine der forschungsstärksten in Europa. Ihre Erfolge in beiden Förderrunden der Exzellenzinitiative und in internationalen Rankings belegen ihre führende Rolle in der Wissenschaftslandschaft. In der Ausbildung der Studierenden und der Förderung herausragender junger Forscher setzt die Universität Heidelberg auf die forschungsbasierte Lehre und eine strukturierte Doktorandenausbildung.

Die Ruperto Carola ist eine Volluniversität, deren Fächerspektrum die Geistes-, Sozial- und Rechtswissenschaften sowie die Natur- und Lebenswissenschaften einschließlich der Medizin umfasst. Sie strebt danach, hervorragende Einzeldisziplinen weiterzuentwickeln, den Dialog über Fächergrenzen hinweg zu stärken und ihre Forschung für Gesellschaft und Wirtschaft nutzbar zu machen.

Eine weitere Stärke der Universität Heidelberg ist ihre Zusammenarbeit mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen vor Ort. Zudem zeichnet sie sich durch ihre internationale Prägung aus und ist in ein weltweites Netzwerk von Forschungs- und Lehrkooperationen eingebunden.

Steinbeis-Experten am Deutschen Krebsforschungszentrum

Über 450 000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland an Krebs. Dabei stellt diese Krankheit die Forschung vor besonders große Herausforderungen. Denn Krebs ist nicht gleich Krebs, und selbst von Patient zu Patient verläuft die Krankheit oft unterschiedlich. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) widmet sich als größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland und Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren ganz der Aufgabe, Krebsforschung zu betreiben.

Über 3.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, davon über 1.000 Wissenschaftler, erforschen in mehr als 90 Abteilungen und Arbeitsgruppen wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Ansätze, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können.

Weitere Steinbeis-Experten in der Region

Weitere Experten außerhalb von Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region Rhein-Neckar bieten Steinbeis-Dienstleistungen an. Als Transferunternehmer sind sie in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Beratung und Expertisen sowie Aus- und Weiterbildung tätig.

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