Steinbeis vor Ort in der Region Neckar-Alb

© wikipedia.de/Jörg Rein

Es sind die Branchen Maschinenbau, Automotive, Medizintechnik, Textil, Biotechnologie sowie Holz und regenerative Energien, die die Region Neckar-Alb zu einem starken Wirtschaftsstandort machen. Traditionelle Handwerksbetriebe, mittelständische Unternehmen sowie weltweit bekannte Großunternehmen sind Garanten für eine sichere Zukunft. Aber auch Forschung und Entwicklung spielen hier eine wichtige Rolle, dafür sorgen die Universität Tübingen, Hochschulen in Reutlingen, Albstadt-Sigmaringen und Rottenburg und weitere international anerkannte Forschungseinrichtungen der Region. Diese Standortbedingungen bieten gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer. Dazu tragen auch die in der Region Neckar-Alb angesiedelten Steinbeis-Unternehmen, deren Dienstleistungsangebot ein breites Spektrum umfasst.

Steinbeis ist seit den Anfängen der Steinbeis-Stiftung in den späten 1960er-Jahren in der Region Neckar-Alb aktiv und forciert erfolgreich den konkreten Wissens- und Technologietransfer. Kunden aus Kleinunternehmen bis hin zu Großunternehmen profitieren von zeitnahen, anspruchsvollen Lösungen für Fragestellungen aus allen Management- und Technologiebereichen.

Partner in der Region Neckar-Alb sind die Eberhard Karls Universität Tübingen, Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Hochschule Reutlingen und Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg. Darüber hinaus sind weitere Steinbeis-Experten in Zentren außerhalb der Hochschulen aktiv.

Steinbeis-Experten an der Eberhard Karls Universität Tübingen

Die Eberhard Karls Universität Tübingen gehört zu den ältesten Universitäten Europas. Hier wurde während mehrerer Jahrhunderte Geistes- und Wissenschaftsgeschichte geschrieben. Die Lehre an der Universität Tübingen heute spiegelt das breite und interdisziplinäre Spektrum der Forschung wider. In den sieben Fakultäten werden den Studierenden über 280 Studiengänge von Ägyptologie bis Zahnmedizin mit Bachelor, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen und Promotion angeboten.

Grenzüberschreitung und Vernetzung sind die Grundprinzipien für die Erfolgsphilosophie der Universität: Vernetzung mit außeruniversitärer Forschung vor Ort und international; Überschreitung der Grenzen zwischen Fakultäten und Fächern, zwischen Natur- und Geisteswissenschaften, zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung; Integration von Forschung in die Lehre und schließlich die Vernetzung mit Wirtschaft und Gesellschaft.

Auf die enge Verflechtung von Forschung und Lehre setzt auch das Universitätsklinikum Tübingen, das sich als eines der führenden Zentren der deutschen Hochschulmedizin etabliert hat.

Steinbeis-Experten an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen ist eine Hochschule für angewandte Wissenschaften mit einem ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Profil. In den Fakultäten Engineering, Business and Computer Science und Life Sciences bietet sie eine wissenschaftlich fundierte, praxisnahe und internationalen Standards entsprechende Lehre sowohl im grundständigen als auch im weiterbildenden Bereich.

Die innovativen und zukunftsorientierten Studienangebote orientieren sich eng an den Anforderungen der Wirtschaft und richten sich an Menschen mit unterschiedlicher Vorbildung. An zwei Hochschulstandorten sind momentan rund 3.000 Studierende in zehn Bachelor- und acht Masterstudiengängen eingeschrieben. Neben Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau und Technischer Informatik zeichnet sich die Hochschule durch spezielle Studienangebote wie Textile Produkttechnologie - Bekleidungstechnik, Textile Produkttechnologie - Technische Textilien, Facility Management, Lebensmittel/Ernährung/Hygiene und Pharmatechnik aus.  Außerdem gibt es weiterführende Masterstudiengänge: Betriebswirtschaft und Management, Wirtschaftsingenieurwesen – Produktionsmanagement, Maschinenbau - Rechnerunterstützte Produkterstellung, Systems Engineering, Textil- und Bekleidungsmanagement, Facility Design und Management sowie Biomedical Sciences.

Die Hochschule ist in ihren verschiedenen Fachrichtungen in der Forschung aktiv. Vor allem für Studierende in den Masterstudiengängen bieten sich viele Möglichkeiten, an Forschungsprojekten mitzuarbeiten.

Steinbeis-Experten an der Hochschule Reutlingen

Die Hochschule Reutlingen ist eine der führenden Hochschulen für eine internationale und unternehmensnahe akademische Ausbildung. Rund 5.100 Studierende lernen in 38 Bachelor- und Master-Studiengängen an fünf verschiedenen Fakultäten: Angewandte Chemie, ESB Business School, Informatik, Technik, Textil & Design. Dabei ist es der Hochschule ein wichtiges Anliegen, die Studierenden in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu fördern und verantwortungsbewusste Fach- und Führungskräfte aus ihnen zu machen.

Kooperationen mit der Wirtschaft, enge Kontakte zu Unternehmen und gemeinsame Lehr- und Forschungsverbünde ermöglichen die optimale Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Darüber hinaus möchte die Hochschule lebenslanges Lernen ermöglichen. Mit der Stiftung "Knowledge Foundation" erhalten Berufstätige die Chance, hochqualifizierte weiterbildende Kurse wahr zu nehmen.

Kooperationsunternehmen

Die langjährige Zusammenarbeit der Hochschule Reutlingen mit Steinbeis wurde im Juli 2014 durch den Abschluss eines Kooperationsvertrages und das gemeinsame Unternehmen (Steinbeis Transfer GmbH an der Hochschule Reutlingen) noch enger möglich. Die Kooperation zwischen der Hochschule Reutlingen  und Steinbeis ermöglicht die Etablierung eines effizienten, privatrechtlichen Transfers in einer für alle Beteiligten vorteilhaften Form.

Steinbeis-Experten an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg

Die Hochschule bietet fünf Bachelor of Science Studiengänge - Forstwirtschaft, BioEnergie, Holzwirtschaft, Naturraum- und Regionalmanagement sowie Ressourcenmanagement Wasser – und einen Masterstudiengang Nachhaltige Energiewirtschaft und –technik (SENCE) - Sustainable Energy Competence an. Deren Ziel ist ein nachhaltiges Management bei der Nutzung natürlicher Ressourcen. Die praxisbezogene Forschung spielt an der Hochschule Rottenburg eine große Rolle: Bereits im Studium lernen die Studierenden in praxisbezogenen Team- und Projektarbeiten mit Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung wissenschaftlich zu arbeiten.

Darüber hinaus führt die Hochschule zahlreiche Forschungsprojekte durch und arbeitet mit vielen deutschen und ausländischen Hochschulen sowie mit Partnern aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung eng zusammen.

Weitere Steinbeis-Experten in der Region

Weitere Experten außerhalb von Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region Neckar-Alb bieten Steinbeis-Dienstleistungen an. Als Transferunternehmer sind sie in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Beratung und Expertisen sowie Aus- und Weiterbildung tätig.

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